Rock Music

Rock Bands und andere tolle Musik

Donnerstag, März 20, 2008

The Libertines

1997 schloss Carl Barât eine erste Bekanntschaft mit seinem zukünftigen Bandkollegen Pete Doherty, da er sich zusammen mit dessen Schwester Amy-Jo ein Apartement teilte. Durch diese begannen sie auch, Songs zu schreiben und beschlossen später, eine Band zu gründen. Daher brachen auch beide ihre Studien an der University of London ab und zogen stattdessen zusammen in eine Wohnung in Camden Road. Zusammen mit ihrem dortigen Nachbarn, Steve Bedlow, welcher auch als Scarborough Steve bekannt ist, gründeten sie die Band The Libertines. Ihren späteren Bassisten, John Hassall, lernten sie schliesslich auch durch Steve Bedlow kennen. Die Band nahm innert weniger Wochen in den Odessa Studios Songs auf, drei an der Zahl. Paul DuFour wirkte zu dieser Zeit als Schlagzeuger mit und spielte ebenfalls auf einigen kleineren Konzerten mit. Roger Morton, ein Journalist des britischen Musikmagazins NME, sah The Libertines auf einem Konzert in Islington und bot der Band an, sie zu managen. The Libertines hatten zur gleichen Zeit auch ein Angebot von John Waller bekommen, dennoch entschieden sie sich für Roger Morton. Nachdem die Band allerdings sechs Monate lang erfolglos blieb, trennte er sich wieder von The Libertines. Im März 2000 dann traf die Band auf die Anwältin der Warner Music Group, Banny Poostchi, welche The Libertines schliesslich managte. Unter ihrer Anleitung entstand Legs 11, eine Sammlung von acht Songs. Nachdem ihre Versuche, der Band einen Plattenvertrag zu besorgen, scheiterte, beschloss sie im Dezember des selben Jahres, nicht mehr als Managerin für die Band zu arbeiten und verliess The Libertines. Hassall und DuFour schlossen sich ihr an und verliessen ebenfalls die Band.

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Donnerstag, März 6, 2008

The Strokes

Die Band The Strokes besteht hauptsächlich aus Bandmitgliedern, welche guten, wenn nicht gar wohlhabenden Verhältnissen entstammen. Die Band befasst sich inhaltlich, sowohl als auch stilistisch mit recht klassischen Rock ‚n’ Roll-Themen. Ausser Albert Hammond Junior und Fabrizio Moretti wurden alle Bandmitglieder in New York City geboren. Nick Valensi, Gitarrist der Strokes, lernte den Frontmann Julian Casablancas, welcher der Sohn des früheren Elite-Modelagentur-Chefs, John Casablancas, ist, während seiner Schulzeit in der angesehenen New Yorker Dwight School kennen. Dort freundeten sich die beiden auch mit dem Schlagzeuger Fabrizio Moretti an. Aber nicht nur Frontmann Julian Casablancas hat prominente Eltern, auch der Gitarrist der Strokes, Albert Hammon Junior hat mit dem gleichnamigen Albert Hammond einen Mann zum Vater, welcher prominent ist, denn dieser landete mit „it never rains in Southern California“ einen weltweiten Hit in den Siebziger Jahren. Mit der EP The Modern Age beginnen die Strokes im Jahre 2001 ihr musikalisches Leben. Anschliessend touren sie durch die britischen Clubs, wobei ihnen eine regelrechte Hysterie entgegen gebracht wurde, die man bis dato nur bei britischen Newcomer-Bands kannte. Ebenfalls im Jahre 2001 brachten sie ihr Debüt-Album „Is This It“ raus. Das Album wurde ein grosser Erfolg und die fünf Bandmitglieder von The Strokes wurden zu den Rettern des Rock ‚n’ Roll ausgerufen. Im Jahre 2003 erschien dann das nächste Album, welches von den Fans und von der Musikpresse mit ziemlich grosser Spannung erwartet wurde. Die Kritikermeinungen teilten sich hierzu sehr deutlich, wie es oft bei Bands passiert, deren Debüt ein so grosser Erfolg war.

posted by admin at 13:55  

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